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Der Auftrieb - ein simples Modell zur Erklärung
Letzte Ergänzung: 24.
Juni 2005 - http://www.aniprop.de/aniprop_auftrieb_simpel.html
1. Einführung1. Einführung
2. Anordnung
3. Wesentliche Gedankengänge zur Vorbereitung
4. Zu Staudruck und Staupunkt
5. Beobachtung im Kanal
6. Gedankliche Vorgaben und die Abgrenzung zu verbreiteten Erklärungsversuchen
7. Simples Erklärungsmodell
8. Zusammenfassung9. Nachtrag für eine genauere Rechnung
10. Zirkulation in Theorie und Beobachtung
11. Kann man diesen Ansatz in der Schule überprüfen?
12. Eine technische Anmerkung
Für den Unterricht an der Schule
entsteht immer wieder das Problem, eine quantitative Erklärung für
den dynamischen Auftrieb zu finden. Darüber gibt es einen mit Hingabe
geführten Streit im Bereich der Didaktik*)
der Physik; auch aktuelle Ausgaben von Schulbüchern verbreiten leider
unverändert Vermutungen zum Auftrieb, die keiner Nachprüfung
standhalten.
Das nachfolgende Modell ist ein Lösungsangebot,
das außerordentlich simpel argumentiert, aber auf dem physikalisch
korrekten Hintergrund aufbaut, der in jedem kleinen Wasser- oder Windkanal
überprüft werden kann. Das Verständnis der einfachen Erklärung
setzt die Kenntnis der Phänomene in Zusammenhang mit der Bernoullischen
Gleichung voraus, die Druck und Geschwindigkeit in Beziehung setzt; in
der Sekundarstufe II kann das Modell auch quantitativ erarbeitet werden.
Die strittigen Diskussionspunkte der
theoretischen Begründung tauchen darin gar nicht erst auf, weil nur
die Beobachtung im Wind- oder Wasserkanal Ausgangspunkt der Erklärung
ist. Für die Sekundarstufe I ist dieses Modell nach unserer
Auffassung auf jeden Fall eine hinreichende Grundlage. Die Erklärung
ist in zwei Bildern zusammengefasst, die auch als PDF Dokument kopiert
werden können:
Simple
Erklärung des Auftriebs Zwei Bilder mit der Zusammenfassung
der nachfolgenden Erklärung (PDF, 100 kByte). Das Bildmaterial mit
dem Wasserkanal ist noch nicht perfekt, aber wir bemühen uns um besseres
Bildmaterial in der nächsten Zeit. Versuche an der Schule werden in
der Regel nicht sehr viele bessere Ergebnisse hervorbringen. Diese
ganze Seite liegt ebenfalls als PDF Dokument vor (550 kByte).
*) Siehe dazu auch Literatur
(Flugphysik) von Frau Prof. Rita Wodzinski (Didaktik
an der GH Kassel).
2. Anordnung
Das nachstehende Bild 1a ist der Querschnitt
durch einen rechteckigen Wind- oder Wasserkanal der Breite B und
der Höhe H. Bei der Geschwindigkeit u0
ist die Durchflussmenge
Q = B H u0
[m³/s]. Die Breite
B in Spannweitenrichtung y ist aus
methodischen Gründen hinzugefügt, um mit Q die richtige Dimension
für einen Volumenstrom zu haben. Im Kanal befindet sich eine Tragfläche,
die eine dünne ebene Platte sein kann oder ein symmetrisches Profil.
Wenn die Tragfläche keinen Anstellwinkel hat, entsteht auch kein Auftrieb.
Die Tragfläche mit der Profiltiefe l befinde sich genau in
der Mitte des Kanals, der die Höhe
H = 2 l habe. Mit diesen
- experimentell auch vernünftigen und gerechtfertigten - Abmessungen
vereinfacht sich die nachfolgende theoretische Betrachtung. Die Drehachse
des Profils sei aus Gründen der Symmetrie genau bei l/2 gelegen.
Gezeichnet sind zwei benachbarte Partikel, die an der Tragfläche genau
auf der Ober- und auf der Unterseite vorbei streichen.
Bild 1a. Geometrie
des Strömungskanals.
Warum ein Kanal? Es ist sicher anschaulicher,
die Tragfläche gegenüber der ruhenden Luft zu bewegen, wie dies
bei Lebewesen und Flugzeugen geschieht (oder in einer Versuchsanordnung
wie dem Rundlauf ANIPROP RL3). Mit der Bewegung gegenüber der ruhenden
Luft sollte eine Unterrichtseinheit "Physik des Fliegens" auch immer beginnen
(siehe dazu "Auftrieb und Wirbeldichte
beim Fliegen"). Der dynamische Auftrieb entsteht aber immer, wenn sich
eine Strömung relativ zur Tragfläche bewegt. Man kann deshalb
auch die Tragfläche an einem Ort ruhen lassen und die Strömung
in Bewegung versetzen, was in einem Strömungskanal geschieht. Nachfolgend
wird die Strömung durch Kanalwände begrenzt (geschlossener Kanal).
Bei vielen einfachen Versuchsanordnungen mit Luft als Strömungsmedium
wird nur die Luft angesaugt und beschleunigt; sie tritt als freier Luftstrahl
aus, der für Strömungsexperimente verwendet wird (offener "Kanal"
mit zwangsläufig unscharf begrenzten Rändern). Die Messergebnisse
für den Antrieb unterscheiden sich zwar je nach Versuchsanordnung
geringfügig, aber der physikalische Effekt der starken Querkraft (eben
der dynamische Auftrieb) beruht beim freien Flug und im offenen oder geschlossenen
Messkanal auf den gleichen strömungsmechanischen Grundlagen.
Luft oder Wasser unterscheiden sich bei
kleinen Geschwindigkeiten nicht in ihrer Fähigkeit, dynamischen Auftrieb
zu erzeugen. Wegen der größeren Dichte ist die Auftriebskraft
in Wasser entsprechend viel größer.
Dicke Tragfläche. Bei einer
endlich dicken Tragfläche stellt sich schon ohne Anstellwinkel
auf Ober- und Unterseite eine symmetrische Druckverteilung ein, die auf
beiden Seiten durch Unterdruck gekennzeichnet ist. Die Ursache ist die
Verdrängung der Strömung.
3.
Wesentliche Gedankengänge zur Vorbereitung
5.
Beobachtung im Kanal
Realisiert werden kann die Beobachtung der Bahn einzelner Partikel durch impulsförmiges Einbringen von kleinen Bläschen oder Tinte bzw. Rauch in die Strömung. Die maximale vertikale Abweichung h (gegenüber dem Eintrittsort ohne Anstellwinkel) des oberhalb vorbei streichenden Partikels ist näherungsweise durch die geometrische Lage der Vorderkante bestimmt, die mit Anstellwinkel die vertikale Position l+h hat.
Man darf sich nicht der Vermutung hingeben, dass alle diese "Beobachtungen" ohne größeren experimentellen Aufwand auch auf leichte Weise gezeigt werden können. Der Rückgriff auf Bilder von Experimenten ist sinnvoll, aber nicht der Rückgriff auf beliebige grafische Darstellungen in Lehrbüchern! Dort steckt ja gerade das eingangs skizzierte Problem.
6. Gedankliche Vorgaben und die Abgrenzung zu verbreiteten Erklärungsversuchen
7.
Simples Erklärungsmodell
QS =
B (l+h) u0
= B (l-h) u1S
QD =
B (l-h) u0
= B (l+h) u1D
Wir nehmen nun an, dass die beiden Geschwindigkeiten
u1S
und u1D in grober Näherung
das Verhalten der Strömung auf der Oberseite (Saugseite, Index S)
und der Unterseite (Druckseite, Index D) beschreiben. Das Verhalten der
Strömung bei einer genauen Lösung des Problems (siehe "Profil
im Windkanal") ist etwas komplizierter: Die Strömungsgeschwindigkeit
nimmt von der Vorderkante zur Hinterkante ab, ebenso mit wachsender Entfernung
von der Oberseite in Richtung Kanalwand. Analoges gilt für die Unterseite.
Beide Abweichungen sind aber nur gradueller Art, nicht prinzipieller Natur.
Schon bei einem Viertel der Flügeltiefe ist die Hälfte des Auftriebs
aufgebaut, der sich bei einer genauen Lösung des Problems einstellt.
Für die Auftriebskraft FA
gilt, dass sie proportional zur Grundrissfläche S = B l und
zum Staudruck q0 ist. Die
Proportionalitätskonstante heisst Auftriebsbeiwert cA
:
Die Auftriebskraft ist die Differenz der Kräfte der Strömung auf der Druckseite und der Saugseite. Kraft ist Druck x Fläche, wobei der Druck sich aus der Bernoullischen Gleichung ergibt:
p1S
= p0 + 1/2 rho u0²
- 1/2 rho u1S²
p1D
= p0 + 1/2 rho u0²
- 1/2 rho u1D²
Mit u1S=
(l+h)/(l-h) u0 und u1D=
(l-h)/(l+h) u0 und h/l
= x folgen zunächst
u1S=
(1+x)/(1-x) u0
und u1D= (1-x)/(1+x)u0
. Daraus mit
FA
= cA q0
S
= (p1D -p1S
) S, und als Resultat
FA = [(1+x²) 8x]/[1-2x²+x4] q0 S, => FA = (8 x + ... ) q0 S
Die Beziehung wird deswegen so übersichtlich, weil konstante Geschwindigkeiten angenommen worden sind. Die Ausrechnung aus den voranstehenden Geschwindigkeiten ergibt sich in wenigen Schritten. Da x= h/l = 1/2 sin(alfa) nach den getroffenen Annahmen gerade die Einschnürung bzw. Aufweitung der Strömung im Bereich der Vorderkante ist, ergibt sich für kleine Winkel der Auftriebsbeiwert
cA= 8 x + ... = 4 sin(alfa) + ... (kleine Terme höherer Ordnung).
Die genaue Lösung für den Auftriebsbeiwert und vergleichbaren Strömungsbedingungen ergibt den Auftriebsbeiwert cA = 2pi sin(alfa), also auch quantitativ einen durchaus vergleichbaren Wert.
8. Zusammenfassung
Das einfache Ergebnis ist ein Resultat
der einfachen geometrischen Verhältnisse, nämlich Kanalhöhe
gleich doppelte Flügeltiefe. Für das Verständnis der Entstehung
des Auftriebs ist dies aus unserer Sicht aber unerheblich. Wichtig ist
die Verwendung einfacher geometrischer Verhältnisse und nachvollziehbarer
physikalischer Überlegungen, um eine quantitative Aussage zur Auftriebskraft
treffen zu können.
Vertiefender Hinweis für Leserinnen und Leser mit physikalisch-theoretischem Hintergrundwissen. Entscheidend für das Ergebnis dieser vergleichsweise einfachen Überlegung ist, dass sie auf dem richtigen Weg einer physikalisch korrekten Behandlung der Fragestellung nach dem Druckbeiwert liegt. Tatsächlich erzielt man ein ähnliches Ergebnis, wenn man den Ansatz für eine approximative Lösung der Wirbeltransportgleichung betrachtet. Diese Gleichung folgt direkt aus dem Impulssatz und ist die Grundgleichung für die Lösung aller Umströmungsprobleme in einer inkompressiblen Fluid (Luft, Wasser).
* * * * *
9. Nachtrag für
eine genauere Rechnung
Die Annahme konstanter Drücke
auf Ober- und Unterseite ist keineswegs zwingend. Da wir eine Anfrage zu
diesem Punkt erhalten haben, sei auch die Rechnung angegeben, wenn die
Drücke sich linear entsprechend dem Querschnitt bis zur Hinterkante
wieder ausgleichen Der Verlauf ist tatsächlich komplizierter und hat
schon bei einem Viertel des Wegs von der Vorderkante die Hälfte des
Auftriebs aufgebaut; deswegen liefert dieses lineare Modell auch einen
geringeren Auftrieb.
s sei eine dimensionslose Koordinate mit
s=0
an der Vorderkante und s=1 an der Hinterkante. Dann sei mit h0
= l/2 sin(alfa)
Die Berechung ist nun schon etwas länglicher
und führt auf den Auftriebsbeiwert cA
= 8 sin(alfa) / [4-sin(alfa)^2]. Für kleine
Winkel ist dies Ergebnis die Hälfte des ersten Wertes cA
= 4 sin(alfa). Da längs des oberen Weges die Geschwindigkeit
immer größer ist als auf der Unterseite, muss sich auch eine
Laufzeitdifferenz zwischen den beiden betrachteten Partikeln einstellen.
Man darf nicht erwarten, dass eine solche
simple Überlegung das gleiche richtige Ergebnis liefert wie die Lösung
der Randwertaufgabe für das Umströmungsproblem dieser Konfiguration
"Profil im Windkanal". Wichtig
ist uns, dass alle physikalischen Überlegungen auf den gleichen Grundlagen
beruhen wie die vollständige Behandlung der Frage nach der Entstehung
des Auftriebs.
10. Zirkulation in Theorie
und Beobachtung
Es ist bemerkt worden, dass von Zirkulation
überhaupt nicht gesprochen wird. Die Zirkulation kann man nicht direkt
beobachten. Als Maß für die Wirbeldichte, die eine Fläche
normal durchquert, ist sie eine rein theoretische Größe. Für
die Erklärung des Auftriebs ist sie auch theoretisch nicht erforderlich;
sie kann aber gleichwohl hilfreich sein, weil sie als Integralwert auf
kompakte Weise das Maß an Auftrieb
kennzeichnet. In der Ausbildung der Sekundarstufe I soll diese Größe
nach unserer Auffassung überhaupt nicht verwendet werden. Der wesentliche
gedankliche Schritt, der letztlich auf die Zirkulation führt, ist
in Bild 1b bereits anschaulich und intuitiv vollzogen
worden: die tangentiale Umströmung der Tragfläche mit dem glatten
Abfluss an der Hinterkante. Erst die Nachbildung dieses offenkundigen und
einsichtigen Vorgangs in einem mathematischen Modell
des Windkanals (oder des Freiflugs) schafft den eingangs erwähnten
Disput um die Erklärung des Auftriebs.
11.
Kann man diesen Ansatz an der Schule überprüfen?
Aus der - in der Tendenz anerkennenden
- Stellungnahme eines Hochschuldidaktikers vom 5. März 2003, der als
erstes Problem festhält, dass die Bernoullische Gleichung in der Sekundarstufe
I nirgendwo in der Bundesrepublik in den Stoffplänen auftritt:
"Ein zweites Problem besteht für mich im Verhältnis zwischen empirischem und theoretischem Vorgehen in der Sekundarstufe I, da der von Ihnen vorgeschlagene Strömungskanal wohl nur in den wenigsten Schulen zur Verfügung steht und somit die benutzten experimentellen Befunde vor allem geglaubt werden müssten."Der erste Einwand zur Unterrichtung des Themas ist sehr berechtigt, zumal die ganze Strömungslehre derzeit in den Stoffplänen nicht berücksichtigt wird. Mein Bemühen seit Jahren ist, die Eignung des Themas "Physik des Fliegens" mit seiner Nähe zur Biologie und dem Fliegen in der Natur als Fächer übergreifenden Stoff für die Schule heraus zu stellen. Die Bernoullische Gleichung kann man in der Sekundarstufe I nicht quantitativ behandeln. Aber man kann die Begriffe Druck und Geschwindigkeit einführen und das Prinzip des Manometers erklären. Mit dem "Durchflussexperiment" nach Bernoulli kann man deren Zusammenhang mit dem jeweiligen Querschnitt herstellen, durch den ein fester Volumenstrom fliesst (kleiner Querschnitt: niedriger Druck und große Geschwindigkeit, großer Querschnitt: großer Druck und kleine Geschwindigkeit).
Bild
4. Versuchsaufbau zur Messung der Kräfte auf die Wände eines
Windkanals.
Mit der Option "Grafik anzeigen"
oder einem sinngemäßen Kommando kann das Bild vergrößert
dargestellt werden.
Der Querschnitt des Kanals an der Austrittsöffnung beträgt 0.18 x 0.12 m². Die seitlichen Kanalwände sind im Bereich der Messung nicht vorhanden und auch nicht erforderlich. Die Tragfläche hat einen symmetrischen Profilquerschnitt (näherungsweise NACA0012). Die Flügeltiefe beträgt 0.065 m, die Spannweite 0.08 m. Der Kanal ist in den letzten Monaten entwickelt worden. Er lässt sich mit handelsüblichen Bauteilen im Rahmen eines Projektes herstellen. Die Dokumentation auf der Seite Spielen und Lernen wird alle wesentlichen Bauschritte enthalten mit einer Liste der notwendigen Materialien einschließlich der Messgeräte, die allesamt zu erschwinglichen Preisen im Versandhandel verfügbar sind. Die Kräfte entsprechen der Auflage von Massen in der Größenordnung weniger Gramm, wie ein erstes Polarendiagramm mit absoluten Messwerten für ein andere, gewölbte Tragfläche zeigt.
Wer es gleich selbst probieren will: Bei geeignetem Gerät vor Ort kann man diesen Versuch auch mit jedem vorhandenen Windkanal machen. Man muss dazu auf Höhe des Austrittsortes des Luftstroms eine Bodenplatte unter die Modelltragfläche stellen. Die Bodenplatte muss auf einer Waage aufliegen, die wenigstens 1/10 g anzeigt (eine gewöhnliche Briefwaage ist zu grob).
Die Messbühne ist so gebaut, dass mit
der Mikrowaage nacheinander sowohl Auftrieb als auch Widerstand gemessen
werden können. Dies zeigen die beiden nachfolgenden Bilder. Die Auflagefläche
der Waage ist mit grünem Papier belegt. Der Rahmen, der die Tragfläche
hält, belastet die Mikrowaage senkrecht unterhalb der Tragfläche
bei der Messung des Auftriebs (Bild 5a). Die Messung des
Widerstands ist möglich, wenn die Kraft über einen Hebel
um 90 Grad umgelenkt wird (Bild 5b). Die Halterung für die Tragfläche
ruht auf kurzen Rundstäben, so dass die Widerstandskraft praktisch
verlustfrei auf die Auflagefläche drückt.
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| Bild 5a. Anordnung zur Messung der Auftriebskraft. | Bild 5b. Anordnung zur Messung der Widerstandskraft. |
12. Eine technische
Anmerkung
Der voranstehend skizzierte Kanal ist ein
Kompromiss zwischen Aufwand und Ergebnis, bei dem nur der Nachweis der
Phänomene im Vordergrund steht. Ein Windkanal, in dem zum Beispiel
ein Flugmodell von etwa einem Meter Spannweite vermessen werden kann, ist
nur in aerodynamischen Labors von Hochschulinstituten und vergleichbaren
Forschungseinrichtungen verfügbar.
Aus diesem Grund hat ANIPROP GbR den vergleichsweise
preisgünstigen Rundlauf ANIPROP RL3 entwickelt. Von diesem Rundlauf
gibt es inzwischen mehrere Kopien, u. a. im Jugendlabor DLR_School_Lab
in Göttingen. Dort können nach Absprache jederzeit Versuche mit
Flugmodellen durchgeführt werden.
| 02.02.03 | Seite erstellt |
| 04.02.03 | Nachtrag für genauere Berechnung |
| 05.02.03 | Zirkulation in Theorie und Beobachtung |
| 09.02.03 | Koordinatensystem am ersten Bild und Ergänzungen |
| 12.02.03 | Hinweis zum Austrittsort der Partikel |
| 16.03.03 | Ansatz in der Schule experimentell nachprüfbar? |
| 18.03.03 | Erste Bilder vom Windkanal ANIPROP KWK 1 |
| 19.03.03 | Nur Phänomene in Zusammenhang mit der Bernoullischen Gleichung in der Sek. I |
| 15.08.03 | Polarendiagramm ersetzt wegen eines Fehlers in der Darstellung. |
| 16.03.04 | Übersichtsarbeit von Frau Prof. Wodzinski nicht mehr im Internet verfügbar. |
| 30.04.04 | Ergänzungen zu Staudruck, Staupunkt und Staulinie |
| 22.05.05 | Hinweis auf einen Windkanal bei "Jugend forscht" gestrichen (kein Link mehr). |
| 24.06.05 | Vertiefender Hinweis zur Herkunft des Druckbeiwerts |