Felix Scharstein und Dr. Wolfgang Send
GbR

Experimentalvorträge "Physik des Fliegens" und "Vom Vogelflug zum Düsenclipper"

Der Experimentalvortrag "Physik des Fliegens" ist erstmals 1995 gehalten worden und hat in unterschiedlichen Variationen ("Vom Vogelflug zum Düsenclipper") bis heute ein großes Publikum erreicht. Die Bandbreite reicht vonVeranstaltungen in Museen, Einladungen von Lehrerverbänden bis zu großen Auftritten bei den immer beliebter werdenen Wissenschaftsfestivals. Ein großer Teil der Einladungen kam zu physikalischen Kolloquien an Universitäten und Technischen Hochschulen. Einige der Experimente sind für Wissenschaftssendungen im Fernsehen aufgenommen worden. 1999 ist die ganze Versuchseinrichtung mit einem von uns (W. Send) in den USA gewesen und von der West- bis zur Ostküste gereist. Dabei hat sie so schöne Podien gehabt wie das Exploratorium in San Francisco und das M.I.T. in Cambridge, MA.

Das Jahr 2000 hat aufwändige Veranstaltungen erlebt wie den öffentlichen Vortrag anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik (GAMM) in Göttingen, der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) am Standort Göttingen gefördert worden ist. Im Herbst 2000 waren wir in Genf auf dem ersten internationalen Physik-Festival Physics-on-Stage. Eine internationale Jury hatte unsere Präsentation als einen der beiden deutschen Beiträge ausgewählt. 2002 wurden wird eingeladen zu "Highlights in Physics 2002" in Duisburg, veranstaltet von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und anderen Institutionen. Zur einhundertsten Wiederkehr des ersten Motorflugs 1903  waren wir eingeladen, den öffentlichen Vortrag anlässlich des nationalen Luft- und Raumfahrtkongresses 2003 in im November in München zu halten, den die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) jährlich organisiert. Seither haben zahlreiche Vorträge und Vorführungen stattgefunden, über die teilweise im Internet als Referenzen berichtet ist.
Sie wollen uns einladen zu einem Vortrag? Darüber freuen wir uns sehr. Für ein kleines Publikum (z.B. Physikalisches Kolloquium)  müssen wir auch nicht gleich zu zweit kommen.  Ist der Gastgeber eine Hochschule oder eine vergleichbare wissenschaftliche Einrichtung, entfallen besondere Honorarkosten, da Dr. Sends Arbeitgeber, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), diese Reisen in begrenztem Umfang freundlicherweise als Arbeitszeit gelten lässt. Auf Reise- und Übernachtungskosten müssen Sie sich allerdings immer einrichten. Hinzu kommt eine Pauschale für Transport-, Versicherungs- und Unterhaltungskosten der  Versuchseinrichtung.

Bitte, nehmen Sie zu Dr. Send Kontakt auf, um eine erste Vorklärung vornehmen zu können: Die Seite von Wolfgang Send enthält alle Informationen hierzu.
 

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